
Herstellung von Infrarotlampen, die wirklich zu Ihrer Druckmaschine passen
Wir entwerfen unsere Infrarotlampen so, dass sie als Ersatz für die fünf größten Hersteller von Druckmaschinen verwendet werden können.
Aber hier ist das Problem: Wir glauben nicht an „eine Größe passt zu allen“. Das führt in einer Druckerei zu Problemen. Stattdessen konzentrieren wir uns auf die elektrischen Eigenschaften sowie die Wärmeentwicklung der Lampen – damit sie genauso funktionieren wie die Lampen, die ursprünglich mit der Maschine geliefert wurden.
Die richtige Passform sicherstellen
Wenn man Lampen verschiedener Hersteller austauscht, kommt es auf grundlegende Eigenschaften an: Spannung, Leistung und Länge.
Die meisten Hochleistungsdruckmaschinen benötigen Kurzwellen-Infrarotlicht, um den Tintenfilm schnell trocknen zu lassen – ohne dass das Papier beschädigt wird. Wir messen die Lampen bis ins Millimeter genau. Warum? Weil bereits eine Abweichung von 2 mm dazu führt, dass die Lampe nicht richtig im Reflektor sitzt. Dadurch entstehen Hotspots, ungleichmäßiges Trocknen und die Lampe geht viel früher kaputt.
Es handelt sich dabei um einen kleinen Detail, doch er macht den Unterschied zwischen reibungslosem Betrieb und Problemen.
Die Konstruktion der Lampe
Wir verwenden hochreinen Quarz sowie Halogengas, um die gewünschte hohe Wärmestärke zu erzielen.
Aber sprechen wir über die Anschlüsse – R7 oder SK15. Meiner Erfahrung nach sind genau hier die Probleme. Eine lockerer Anschluss führt dazu, dass ein Funke entsteht – und schon ist der Anschluss zerstört. Wir verwenden daher verstärkte Kontaktpunkte, damit der Anschluss fest und sicher ist.
Je nach Tintensorte können wir verschiedene Beschichtungen verwenden. Nur eine Hinweis: Kurzwellenlicht ist zwar schnell, verbraucht aber viel Energie. Überprüfen Sie unbedingt, ob Ihre Verkabelung die erforderliche Leistung bewältigen kann, bevor Sie die Lampe einschalten.
Alles zusammenbringen
Das Ziel ist einfach: Man zieht die alte Lampe heraus, setzt unsere Lampe ein und kann wieder arbeiten. Keine speziellen Halterungen, keine Umverkabelung – keine Probleme.
Eines sollten Sie beachten: Wenn Sie versuchen, mit höherer Leistung schneller zu arbeiten, erzeugen Sie mehr Wärme in der Druckmaschine. Stellen Sie sicher, dass die Kühlventilatoren mit dieser zusätzlichen Wärme fertig werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Transportbänder beschädigt werden – und das möchte niemand.