
Ihre Druckmaschinenlampen zum Funktionieren bringen
Seien wir ehrlich: Niemand möchte sein Wochenende damit verbringen, mit speziellen Halterungen zu hantieren oder die Elektrik einer Maschine umzubauen, nur um eine neue Lampe einzubauen. Man möchte einfach die Lampe einsetzen, den Schalter umlegen und wieder mit dem Drucken fortfahren.
Deshalb konstruieren wir unsere Infrarotlampen so, dass sie als echte Ersatzteile für die fünf größten Hersteller von Druckmaschinen dienen können.
Aber es ist nicht so einfach, wie nur einen Leuchtmittel in der richtigen Länge herzustellen. Wenn die elektrische Belastung oder die Wärmezahl nicht den Vorgaben des ursprünglichen Herstellers entsprechen, wird es Probleme geben.
Der elektrische Aspekt
Wir produzieren Leuchtmittel in vielen verschiedenen Watt- und Spannungswerten – schließlich sind jede Werkstatt anders. Eines der größten Probleme ist der Spannungsabfall – dadurch wird die Wärmeentwicklung über mehrere Lampen hinweg ungleichmäßig. Wir haben die Filamente so angepasst, dass eine konstante und zuverlässige Wärmeentwicklung gewährleistet ist – egal ob 220V oder 380V verwendet werden.
Ein Hinweis: Wenn Sie versuchen, einen Leuchtmittel mit höherer Leistung in einen kurzen Leuchtkörper zu stecken, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen, seien Sie vorsichtig. Sie riskieren sonst einen Defekt des Leuchtmittels. Überprüfen Sie immer, ob Ihre Verkabelung und die Stromversorgung tatsächlich die zusätzliche Last bewältigen können.
Materialien und Passform
Wir verwenden hochreines Quarzglas. Warum? Weil diese Lampen extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind – billiges Glas würde dabei zerbrechen.
Was die Anschlüsse angeht, verwenden wir einfachere Standardanschlüsse wie R7 und SK15. Es gibt also keine komplizierten Sonderlösungen. Dadurch müssen Sie weder die Anschlüsse selbst bearbeiten noch das Gehäuse modifizieren.
Sie können zwischen durchsichtigen und beschichteten Leuchtmitteln wählen. Beschichtete Leuchtmittel eignen sich gut, wenn Sie bestimmte Tintenpigmente verwenden möchten – allerdings wird die Wärmeentwicklung etwas geringer sein als bei durchsichtigem Quarzglas.
In Betrieb nehmen
Das Ziel ist einfach: Keine speziellen Halterungen, kein Bohren, kein Stress. Wir passen Länge und Anschlusslayout bis ins kleinste Detail an, sodass die Lampen problemlos in die vorhandenen Gehäuse eingebaut werden können.
Noch ein Tipp aus der Praxis: Wenn Sie eine Leuchte mit hoher Leistung in eine ältere Maschine einbauen, achten Sie auf die Kühlventilatoren. Wenn die Luft im Leuchtkörper zu heiß wird, verkürzt sich die Lebensdauer des Quarzglases. Halten Sie den Luftstrom frei – dann halten die Lampen länger.